Wir bilden
Erzieherinnen & Erzieher aus.
Bewerben Sie sich jetzt!

Tag der offen Tür

Wirst Du noch belehrt oder lernst Du schon selbst?

Unter diesem Motto laden wir Sie herzliche ein, zum Tag der offenen Tür:

am Freitag, den 8.Dezember 2017 von 14:30 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie …

… unser neues Gebäude

… unser Profil

… unser Konzept

… unsere Geschichte

Das Team und die Studierenden der Fachschule freuen sich auf Ihr Kommen!

Herzlich Willkommen!

Wir bewegen viel in der neuen Schule!

Schön, dass Sie auf unsere Seite gefunden haben. Hier finden Sie Informationen über unsere Schule.

Ab dem Schuljahr 2017/ 2018 bilden wir Erzieherinnen und Erzieher an unserem neuen Standort in Lahr aus.

Erfahren Sie mehr über

  • unsere Geschichte
  • unser Leitbild
  • und die Menschen, die in dieser Schule arbeiten.

14./15.4.2016

Studientage zum Thema „pädagogische Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrungen“

Zu diesen Studientagen hatte die Schule Fachreferenten eingeladen. Ziel dabei war, interkulturelle Kompetenzen aufzubauen. Zum Auftakt hielt Schulleiterin Silke Seidel-Beck eine eindrückliche Rede zur aktuellen Situation von Flüchtlingen. Anschließend trugen zwei Vertreterinnen des Vorbereitungsteams, das aus DozentInnen und Studierenden bestand, gängige Vorurteile und Gegenargumente als Impuls für die darauffolgenden Workshops vor. 

Aus den vier angebotenen Workshop konnten die Studierenden 2 Themen wählen: Bernhard Beier – Spiegler (Dipl. Sozialarbeiter, systemischer Berater, Berater für Interkulturelle Öffnung im Diakonischen Werk) und Ursula Becky (interkulturelle Trainerin) führten ein interkulturelles Training durch, bei dem durch Übungen den Studierenden eigene Haltungen bewusst gemacht und zum Nachdenken angeregt wurde. Giles Stacey (Dipl. Sozialarbeiter, Flüchtlings- und Migrationsberater im Diakonischen Werk Offenburg) informierte in seinem Workshop über das Asylverfahren, schilderte Gründe für Migration und erläuterte anhand konkreter Beispiele den Verlauf einer Flucht. Musikpädagogin Dr. Jana Bürgers erarbeitete mit den Studierenden Lieder und Geschichten und verdeutlichte damit, wie über Musik eine Brücke zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichen Sprachen gebildet werden kann. Zum Gesamtkonzept passend gab es zum gemeinsamen Mittagessen einen türkischen, einen syrischen und einen irakischen Eintopf, dies war Begegnung mit dem Fremden auf kulinarische Weise.

 Am zweiten Tag hielt Dr. med. Ruth Masuch- Kirchner (Kinder- und Jugendpsychiaterin) einen Vortrag mit dem Thema: Auffallendes Verhalten bei Kindern „aus der Fremde“ – Zeichen psychischer Erkrankung oder „einfach anders“. Bei einem ausführlichen Austausch im Anschluss an die fachlichen Inputs wurden wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen aus den beiden Tagen aufgegriffen und ausgewertet. Das Fazit fiel durchweg positiv aus. Die Notwendigkeit, sich kulturell zu öffnen und zu handeln und dabei das Anderssein des Gegenübers auszuhalten, wurde den Studierenden eindrucksvoll vermittelt. Die Rückmeldung einer Studierenden nach dem interkulturellen Training lautete: „Ich wurde angeregt, das Thema Flüchtlinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht.“

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