Wir bilden
Erzieherinnen & Erzieher aus.
Bewerben Sie sich jetzt!

Beteiligen - Begleiten – Bilden

Welche Ziele verfolgen wir?

Identität, Auftrag und Ziele

Wir sind die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Lahr - Regine Jolberg. Unser Auftrag als Schule ist es, angehende Erzieherinnen und Erzieher auf fachlicher, sozialer, personaler und berufspraktischer Ebene auszubilden. Die Ausbildung qualifiziert für Arbeitsbereiche wie beispielsweise Krippe, Elementar-, Schulkind- und Jugendbereich.

Unter anderem stehen folgende Ziele während der Ausbildung im Vordergrund:

  • Wir fördern eigenständiges und selbstverantwortliches Handeln.
  • Wir legen Wert auf einen wertschätzenden, akzeptierenden und einfühlsamen Umgang aller Beteiligten untereinander.
  • Das Lernen und Arbeiten in Gruppen und Teams ist fester Bestandteil unseres Unterrichts.
  • Wir legen großen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den sozialpädagogischen Praxisstellen.

Was ist uns wichtig?

  • Die Schule vertritt ein christliches Menschenbild und orientiert sich an den Prinzipien der Gemeinschaftlichkeit, Toleranz, Solidarität, Respekt, Verlässlichkeit, Offenheit und Kritikfähigkeit.
  • Unser Miteinander ist geprägt durch das Gemeinschaftsgefühl, das jeden einzelnen trägt, die Einbeziehung und Beteiligung der Studierenden an wesentlichen Entscheidungen und durch den partnerschaftlichen Umgang, der sich durch die Begegnung auf Augenhöhe ausdrückt.
  • In allen Ausbildungsbereichen streben wir gelingendes Lernen an.

Was tun wir dafür?

  • Wir vermitteln Fachwissen auf höchstem Niveau.
  • Dafür verfügen wir z.B. über eine Handbibliothek, deren Literaturbestand stets aktualisiert wird.
  • Wir stärken die Stärken und schwächen die Schwächen.
  • Wir fördern selbstsicheres Auftreten durch unterrichtliche Methoden, die selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Lernen fordern, z.B. Unterrichtsdurchführungen.
  • Durch gezielte Methoden zur kritischen Auseinandersetzung, der Selbst- und Fremdbewertung im Unterricht und in der Praxis, fördern wir die Reflexionsfähigkeit in besonderem Maße.
  • Wir fördern den persönlichen und sozialen Entwicklungs-prozess der Studierenden, legen großen Wert auf einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und mit Anderen.
  • Wir üben über die Kommunikationsstunde und die Schulkonferenz demokratische Strukturen und kommunikative Fähigkeiten ein.
  • Wir akzeptieren Konflikte als Bestandteil des sozialen Miteinanders und streben an sie konstruktiv zu lösen.
  • Die Praktische Ausbildung begleiten wir intensiv durch Praxisvor- und Nachbereitung, durch Leitfäden und durch regelmäßige AnleiterInnentreffen in allen Ausbildungsstufen.
  • Das Leben und Erleben der christlichen Werte ist uns in der Begegnung im Alltag, in Gottesdiensten und in Ritualen wie dem Morgenkreis, der Adventswerkstatt usw. wichtig.

Was sind unsere Besonderheiten?

  • Wir entwickeln uns im Hinblick auf die Anforderungen der Praxis ständig weiter.
  • Wir lernen auch an außerschulischen Lernorten.
  • Wir wenden Unterrichtsmethoden aus der Erwachsenenbildung an.
  • Die Schule stellt eine Vielzahl an aktuellen Arbeits- und Lernmitteln zur Verfügung.
  • An Seminar- und Studientagen bieten wir Raum für kursübergreifende Angebote, für fachübergreifende Themen, Exkursionen und die Kooperation mit externen Fachleuten.
  • Wir bieten den Auszubildenden schon während der Ausbildung zusätzliche Qualifikationen an.
  • Die Studierenden werden an allen wichtigen Entscheidungen des Schullebens und des Ausbildungsverlaufes beteiligt.
  • Die Studierenden gestalten ihre Lern- und Arbeitsräume mit.
  • Wir unterstützen und begleiten die Studierenden in besonderen Lebenssituationen.
  • Die offene Atmosphäre begünstigt eine individuelle Förderung.
  • Durch das einladend gestaltete Schulhaus wird ein gutes Lernklima gefördert.
  • Wir gestalten das Schulleben aktiv, über Rituale, Aktionen, Gottesdienste und Schulgemeinschaftstage.

Welches Bild von gelingenden Lernen haben wir?

  • Selbstkompetenz

Die Studierenden organisieren ihren Arbeits- und Lernprozess selbstständig.
Die DozentInnen begleiten und unterstützen sie fachlich kompetent.

  • Sozialkompetenz

Alle Beteiligten sorgen für eine angenehme Atmosphäre, sind teamfähig, kritikfähig und haben Verständnis füreinander.

  • Methodenkompetenz

Die Studierenden eignen sich im Laufe der Ausbildung viele verschiedene Lernmethoden und Arbeitstechniken an.

  • Fachkompetenz

Die Studierenden eignen sich Fachwissen an, dass sie dazu befähigt in der Praxis pädagogisch angemessen handeln zu können.