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25.11.2017

Ergänzungen zur Stellenausschreibung

Ergänzung zur Stellenanzeige vom 25.11.2017

Auszug aus den Zugangsvoraussetzungen für Lehrkräfte in sozialpädagogischen Bildungsgängen in privater Trägerschaft

1. Lehramtsbewerber/-innen mit 2. Staatsexamen (höherer Dienst)

mit der Lehrbefähigung

  • SOP (Sozialpädagogik) und PPSP (Pädagogik u. Psychologie an sozialpädagogischen Schulen)
  • SOP oder PPSP + allgemein bildendes Fach
  • SOPP (Sozialpädagogik/Pädagogik) + allgemein bildendes Fach

Nicht geeignet sind Lehramtsbewerber/-innen mit der Lehrbefähigung „Erziehungswissenschaft“ oder „Pädagogik“ für allgemein bildende Gymnasien.

2. Abschlüsse, die für den Direkteinstieg im Bereich Sozialpädagogik zugelassen sind, sofern der Direkteinstieg im betreffenden Einstellungsjahr geöffnet ist:

  • Diplom-Pädagogik-Studiengänge (Univ.), vorzugsweise mit der Studienrichtung

    Sozialpädagogik

  • Studienrichtung „Erwachsenenbildung“ und „Sonderpädagogik“ in begründeten Einzelfällen.

Nicht geeignet sind Diplom-Pädagogik-Studiengänge mit der Studienrichtung „Schulpädagogik“.

  •  Akkreditierte, konsekutive Masterstudiengänge von Universitäten und Hochschulen mit Studienrichtungen wie z.B.

    Sozialpädagogik / (Frühkindliche) Bildung und Erziehung im Kindesalter /

    Elementarpädagogik / Early Childhood Studies / … und vergleichbare

    Masterabschlüsse

  • In begründeten Einzelfällen: Absolventen/-innen mit Magister-Abschluss in Pädagogik oder Diplom-Abschluss in Psychologie
  • Erste Lehramtsprüfung mit den unter 1. genannten Fächern
  • Nachrangig zu den genannten Abschlüssen können eingesetzt werden:
    • Absolventen/-innen mit einem Masterabschluss eines Studiengangs mit fachlicher Affinität zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, sofern der vorangegangene Bachelorabschluss aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung bzw. Elementarpädagogik stammt.
    • Absolventen/innen mit einem Masterabschluss eines Studiengangs mit fachlicher Affinität zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern2, sofern ein

      vorangegangener erziehungswissenschaftlicher Bachelorabschluss mit sozial-

      oder frühpädagogischer Vertiefung und eine abgeschlossene Erzieherinnen- und Erzeiherausbildung vorhanden ist.

  • Absolventen/-innen mit einem Bachelorabschluss eines Studiengangs mit fachlicher Affinität zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern und einem Masterabschluss aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung bzw. Elementarpädagogik. Hierbei muss die Studiendauer dieses Masterstudiengangs in der Regel 4 Semester betragen.

Darüber hinaus gilt:

  • FH-/Berufsakademie-Diplom-Absolventen/-innen erhalten bei Besuch einer Nachqualifizierung die Unbedenklichkeitsbescheinigung wird aufbauend auf die Nachqualifizierung eine Aufstiegsqualifizierung absolviert, darf parallel hierzu auch in den sozialpädagogischen Bildungsgängen oberhalb der Fachschulreife unterrichtet werden. Wenn in die Nachqualifizierung ein Aufstiegsmodul integriert ist, darf parallel zur Nachqualifizierung auch in den entsprechenden Bildungsgängen unterrichtet werden.
  • Alle Lehrkräfte, die ab 2005 an der „Nachqualifizierung von Sozialpädagogen (FH) für den Unterricht an Fachschulen für Sozialpädagogik“ der Caritas teilgenommen haben, werden trägerübergreifend für den Unterricht an privaten Fachschulen für Sozialpädagogik zugelassen.
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